Autoren
in der Lage ist, ihnen die notwendigen Hilfen zur Lebensbewältigung
zu vermitteln.
Endlich-Leben-Gruppen entstanden seit 1994 in unterschiedlichsten Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie schaffen einen sicheren und geschützten Ort für suchende, verletzte und Problem beladene Menschen. Sie begleiten kompetent bei tiefgehenden Lebensveränderungen.
Dieses Programm macht christliche Gemeinschaft wieder zur
ersten Adresse für die Alltagsnöte der Menschen und zu einem wichtigen Partner im Gesundheitswesen.
„Endlich leben!“ ist das erste christliche Gruppen-Selbsthilfeprogramm dieser Bandbreite im deutschsprachigen Raum. Was es besonders wertvoll macht:
• Es ist ein Selbsthilfeprogramm für jede Ortsgemeinde.
• Es ist Christus-zentriert und zugleich psychologisch kompetent.
• Es bietet umfassend Hilfe für Beziehungs- und Sucht-Problemen.
• Es befreit aus zwanghaften Denk- und Lebensmustern jeglicher Art.
• Es nutzt die Weisheit der international verbreiteten 12-Schritte-Bewegung.
• Es ist theologisch ausgewogen.
• Es ist ein realistisches Angebot zur Heilung und Veränderung der Persönlichkeits-Probleme, weil es keine schnellen Lösungen anbietet.
• Es ist ein durch und durch europäisches Konzept, das didaktisch und methodisch gründlich durchdacht und erprobt ist.
• Es wurde in die französische, polnische und russische Sprache übersetzt.
• Das Endlich-Leben-Netzwerk hilft Gemeinden bei der Qualitätssicherung ihrer zertifizierten Endlich-Leben-Selbsthilfegruppen.
„Endlich leben!“ ist mit diesen Vorzügen die geeignete Arbeitshilfe für solche Gemeinden, die zu Orten der Barmherzigkeit werden wollen. Obwohl „Endlich leben!“ vor allem für die Gruppenarbeit konzipiert wurde, zeigt es einige seiner Wirkungen sicher auch schon im Eigenstudium oder zu zweit. Jedoch kann nur in der Gruppe die wirkliche Dynamik der Veränderung entfaltet werden.
Die
Autoren waren selbst Betroffene und brachten ihre
Erfahrungen ein
Helge Seekamp, geboren 1958, ist heute Pfarrer der evangelisch-reformierten St. Pauli-Gemeinde in Lemgo und war 11 Jahre Leiter der Endlich-Leben-Gruppen in Lemgo. Er arbeitet weiter an Symptomen von Co-Abhängigkeit. Seine Gemeinde ist durch die 14jährige Erfahrung mit Endlich-Leben-Gruppen tiefgehend verändert worden und hat eine missionarisch-diakonische Seelsorge-Praxis entwickelt.
Gero Herrendorff, geboren 1943, leitet die Endlich-Leben-Arbeit in Bern und ist verantwortlicher Seelsorger in der Vineyard-Gemeinde in Bern, einer eigenständigen Laienbewegung innerhalb der evangelisch-reformierten Landeskirche der Schweiz. Die Vineyard-Bewegung zeichnet sich durch ihr leidenschaftliches Engagement für Menschen mit ihren persönlichen Nöten aus.
Gero war viele Jahre mehrfach süchtig (Alkohol, Drogen).
H. Seekamp und G. Herrendorff koordinieren zusammen seit 1994 die Gründung und Arbeit der Endlich-Leben-Gruppen im deutschsprachigen Raum.
Karin Prentzel, geboren 1963, Krankenschwester und Diplom-Sozialpädagogin, leitete 12 Jahre Endlich-Leben-Gruppen in Lemgo und ist nun als Leiterin des Hilfenetzwerks und der Streetworkarbeit in der ev.-ref. St. Pauli-Gemeinde tätig.
Helge Seekamp, geboren 1958, ist heute Pfarrer der evangelisch-reformierten St. Pauli-Gemeinde in Lemgo und war 11 Jahre Leiter der Endlich-Leben-Gruppen in Lemgo. Er arbeitet weiter an Symptomen von Co-Abhängigkeit. Seine Gemeinde ist durch die 14jährige Erfahrung mit Endlich-Leben-Gruppen tiefgehend verändert worden und hat eine missionarisch-diakonische Seelsorge-Praxis entwickelt.
Gero Herrendorff, geboren 1943, leitet die Endlich-Leben-Arbeit in Bern und ist verantwortlicher Seelsorger in der Vineyard-Gemeinde in Bern, einer eigenständigen Laienbewegung innerhalb der evangelisch-reformierten Landeskirche der Schweiz. Die Vineyard-Bewegung zeichnet sich durch ihr leidenschaftliches Engagement für Menschen mit ihren persönlichen Nöten aus.
Gero war viele Jahre mehrfach süchtig (Alkohol, Drogen).
H. Seekamp und G. Herrendorff koordinieren zusammen seit 1994 die Gründung und Arbeit der Endlich-Leben-Gruppen im deutschsprachigen Raum.
Karin Prentzel, geboren 1963, Krankenschwester und Diplom-Sozialpädagogin, leitete 12 Jahre Endlich-Leben-Gruppen in Lemgo und ist nun als Leiterin des Hilfenetzwerks und der Streetworkarbeit in der ev.-ref. St. Pauli-Gemeinde tätig.