Selbsttest
Viele Menschen haben Probleme mit
anderen. Das ist fast normal.
Einige besitzen jedoch Lebensmuster, die sie selbst oder andere ständig schädigen.
Das muss nicht so bleiben. Vieles kann man selbst ändern.
Was aber, wenn Sie in der Falle sitzen und keine Idee mehr haben, wie Sie sich selbst verändern könnten?
In Endlich-Leben-Gruppen können Sie zusammen mit anderen solche Lebensmuster angehen.
Und das geht so:
Sie werden Ihre Probleme
• besser erkennen
• endlich verstehen
• langsam verändern
• sich gegenseitig helfen
• Erfolge feiern
• Schmerzen aushalten
• Gelassenheit finden
Mitglieder in Endlich-Leben-Gruppen kämpften selbst oder als Angehörige mit den unterschiedlichsten Probleme aus dem weiten Feld der Substanz- und Prozess-Süchte, z.B.:
• Alkohol
• Essen
• Beziehungen
• Pornographie
• Internet
• Sex
• Kaufen
• Arbeiten
• Spielen
einige dieser Suchtformen sind als Krankheiten anerkannt (z.B. Alkoholsucht).
Andere Gruppenmitglieder litten unter
• panikartigen Ängsten
• traumatischen Erfahrungen
• Folgen körperlicher, emotionaler oder sexueller Gewalt
Da Endlich-Leben-Gruppen sehr unterschiedlich zusammen gesetzt sind, können Menschen verschiedener Symptomatiken aufeinander treffen und sich dennoch unterstützen.
Sie entdecken:
Uns ist gemeinsam, dass wir
• von der Problematik überwältigt wurden
• in einen Zwangskreislauf gerieten, der sich immer mehr verstärkte
• alleine mit den Problemen nicht mehr fertig wurden
• Überlebensmuster entwickelt hatten, die uns zusätzlich unsere Gesundheit zerstörten
• unsere Verhaltensmuster aufdecken und verstehen müssen, um sie zu verändern
Einige besitzen jedoch Lebensmuster, die sie selbst oder andere ständig schädigen.
Das muss nicht so bleiben. Vieles kann man selbst ändern.
Was aber, wenn Sie in der Falle sitzen und keine Idee mehr haben, wie Sie sich selbst verändern könnten?
In Endlich-Leben-Gruppen können Sie zusammen mit anderen solche Lebensmuster angehen.
Und das geht so:
Sie werden Ihre Probleme
• besser erkennen
• endlich verstehen
• langsam verändern
• sich gegenseitig helfen
• Erfolge feiern
• Schmerzen aushalten
• Gelassenheit finden
Mitglieder in Endlich-Leben-Gruppen kämpften selbst oder als Angehörige mit den unterschiedlichsten Probleme aus dem weiten Feld der Substanz- und Prozess-Süchte, z.B.:
• Alkohol
• Essen
• Beziehungen
• Pornographie
• Internet
• Sex
• Kaufen
• Arbeiten
• Spielen
einige dieser Suchtformen sind als Krankheiten anerkannt (z.B. Alkoholsucht).
Andere Gruppenmitglieder litten unter
• panikartigen Ängsten
• traumatischen Erfahrungen
• Folgen körperlicher, emotionaler oder sexueller Gewalt
Da Endlich-Leben-Gruppen sehr unterschiedlich zusammen gesetzt sind, können Menschen verschiedener Symptomatiken aufeinander treffen und sich dennoch unterstützen.
Sie entdecken:
Uns ist gemeinsam, dass wir
• von der Problematik überwältigt wurden
• in einen Zwangskreislauf gerieten, der sich immer mehr verstärkte
• alleine mit den Problemen nicht mehr fertig wurden
• Überlebensmuster entwickelt hatten, die uns zusätzlich unsere Gesundheit zerstörten
• unsere Verhaltensmuster aufdecken und verstehen müssen, um sie zu verändern